KLAF (5/75)

H4.01 Massenunfall

Hier geht es zu den Berichten in den Medien: Tagesschau, Tagesschau (Video), SWR Aktuell, Rheinpfalz


Hier der Pressebericht und die veröffentlichten Bilder des Polizeipräsidium Westpfalz:

Enkenbach-Alsenborn (Kreis Kaiserslautern) (ots)

Zu einem folgeschweren Unfall kam es am Montagvormittag auf der Bundesautobahn 6 zwischen den Anschlussstellen Wattenheim und Enkenbach-Alsenborn. Hier rutschte zunächst ein Lkw in Fahrtrichtung Saarbrücken in die Schutzplanke. In Folge dessen fuhren 15 weitere Fahrzeuge – darunter sowohl Lkw als auch Pkw – auf. Daraufhin bildete sich ein Stau, an dessen Ende sich weitere Karambolagen ereigneten. Insgesamt zählte die Polizei 18 an Unfällen beteiligte Fahrzeuge und zwei verletzte Verkehrsteilnehmer. Der Gesamtschaden wird auf mehrere 100.000 Euro geschätzt. Der Streckenabschnitt auf der A6 ist seit dem Unfall in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. Neben der Polizei waren der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr im Einsatz, beziehungsweise sind es teilweise immer noch. Die Feuerwehr versorgte die im Stau stehenden Verkehrsteilnehmer unter anderem mit Decken und warmen Getränken. Darüber hinaus sind mehrere Abschleppdienste im Einsatz, um die Unfallstelle zu räumen. Die Sperrung in Fahrtrichtung Saarbrücken wird deshalb noch länger andauern. |kfa

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H3.01 Verkehrsunfall mit min. 3 Personen / LKW

Am frühen Nachmittag wurden wir zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Linienbus mit mehreren Schwerverletzten und einer eingeklemmten Person auf der L520 in Richtung Wattenheim alarmiert. Den Pressebericht der Polizei, sowie Links zu weiteren Berichten in den Medien gibt es unten.


Berichte in den Medien gibt es hier: SWR Landesschau, Rheinpfalz, MRN News

Hier der Pressebericht der Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße:

Wattenheim (ots)

Gegen 14:10 Uhr befuhr heute ein Pkw-Fahrer die L 520 von Carlsberg kommend in Richtung Wattenheim. Im Auslauf einer Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem Linienbus zusammen. Der Pkw wurde nach der Kollision auf ein angrenzendes Feld geschleudert. Fahrer und Beifahrer im Pkw trugen schwere Verletzungen davon. Der Beifahrer war in dem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Ein ebenfalls im Pkw mitfahrendes Kleinkind wurde leicht verletzt. Der Fahrer des Linienbusses blieb unverletzt. Zwei Schüler, die als Fahrgäste in dem Linienbus mitfuhren, wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Sachschadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Die Bergungsarbeiten sind gegenwärtig noch nicht abgeschlossen. Wegen ausgelaufener Betriebsflüssigkeiten mussten Reinigungsarbeiten durchgeführt und Erdreich abgetragen werden.

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H2.03 Verkehrsunfall

Vorletzten Mittwoch wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf der B47 bei Hettenleidelheim alarmiert. Wie bereits in den Medien berichtet, wurden dabei eine Frau und ein elfjähriges Kind schwer verletzt. Für die Einsatzmaßnahmen und die anschließende Unfallaufnahme musste die Bundesstraße für ca. 3 Stunden voll gesperrt werden.

Einen Bericht der Rheinpfalz gibt es hier.


Hier der Pressebericht und die veröffentlichten Bilder der Polizeidirektion Neustadt/Weinstraße:

Hettenleidelheim (ots)

Am 25.10.2023, gegen 17:05 Uhr, befuhr ein 62-Jähriger mit seinem Opel Corsa, besetzt mit drei Personen, die B47 in Fahrtrichtung Wattenheim. Kurz vor der Einmündung Schamottestraße in Hettenleidelheim gelangte ein 61-jähriger PKW-Fahrer mit seinem Audi A6 aus Fahrtrichtung Eisenberg kommend aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrspur und es kam zum Frontalzusammenstoß mit dem Opel Corsa. Dabei wurden die Beifahrerin und ein 11-jähriges Kind im Opel Corsa schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Zahlreiche Rettungskräfte der Feuerwehren Hettenleidelheim und Carlsberg, der Polizei Ruchheim und des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort. Hinweise auf Alkohol-, Drogenkonsum oder körperliche Mängel bestanden bei den beiden Fahrern der Fahrzeuge nicht. Aufgrund der schweren Verletzungen der Frau und des Kindes wurden diese in nahegelegene Krankenhäuser zur weiteren medizinischen Versorgung verbracht. Zum Zwecke der Verkehrsunfallrekonstruktion wurde ein Gutachter beauftragt. Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme von circa 17:00 bis 20:00 Uhr voll gesperrt.

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